Flora

Wer sich an einer blühenden Landschaft erfreut, sollte Sardinien im Frühjahr besuchen, denn dann erblüht die abwechslungsreiche und interessante Flora und Fauna der Insel.

Die Bodenbeschaffenheit und das Wetter fördern einen teilweise sehr dichten Pflanzenwuchs, so dass zahlreiche Macchiawälder entstanden sind, die von vielen verschiedenen kleinen Tieren bewohnt werden, für den Menschen aber fast unbegehbar sind.

Zum größten Teil bestehen diese Wälder aus Oleastern, Erdbeerbäumen, Baumheiden und Mastixbäumen (Harzbäume). Eichenwälder findet man in der Barbagia, im Sulcis und im Sarrabus. Korkeichen, aus der viele typisch sardische Artikel gefertigt werden und die vom Menschen angepflanzt wurden, finden sich v.a. in der Gallura. An der Küste gibt es zahlreiche Pinienwälder, die durch Wiederaufforstung entstanden sind und sich oft mit Wacholder, der Symbolpflanze Sardiniens, vermischen.

Natürlich gibt es noch unendlich viele andere Pflanzenarten, die an dieser Stelle nicht genannt werden können. Das Beste ist, man überzeugt sich selbst von der unendlichen Schönheit Sardiniens. 

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